Clutchhandtaschen

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Geschichte der Clutch Handtasche

Besonders beliebt war die Clutch in den 1920er Jahren. Die kleine Tasche ohne Henkel passte ideal zu dem damals dominierenden Modeideal der knabenhaften schlanken Frau. Damals wurde sie als Unterarmtasche bezeichnet und war allgemeinhin als Nachfolgerin der Brieftasche bekannt.Nach dem Zweiten Weltkrieg feierte sie ab 1947 ihre Wiedergeburt durch Dior. Heute haben internationale Designer, wie Judith Leiber und Jimmy Choo die Clutch für ihre Kollektionen wiederentdeckt.

Was ist eine Clutch Handtasche

Die sehr kleine Abendtasche hat weder Henkel noch Tragegurt, weshalb eine Clutch entweder mit einer Hand umklammert (to clutch = ergreifen, fest umklammern) oder zwischen Oberkörper und Unterarm geklemmt werden muss; eventuell hat sie eine unauffällig angebrachte Handschlaufe. Da die kleine Tasche einem Briefkuvert ähnelt, wird sie auch Kuverttasche genannt. Aufgrund ihrer wenig praktischen Handhabung kann die Clutch kaum mit der Beliebtheit vieler anderer Handtaschentypen mithalten. Sie gilt als dezentes Accessoire, das nicht von der eleganten Abendgarderobe ablenken darf, und wird heute auch aus feinem Material gefertigt – zum Beispiel aus Krokodilleder, mit Nerzfell besetzt oder mit Gold aufgewertet, mit Perlen und Kristallen oder Federn und Strass bestickt.

Es gibt verschiedene Arten von Taschen, hier mal ein paar beispiele.

  • Aktentasche

  • Baguette Bag

  • Bauchtasche

  • BirkinTasche

  • Doctor Bag

  • Granny Bag

  • Hobo Bag

  • Kelly Bag

  • Shopper

  • Pochette

  • Umhängetasche

  • Weekender

 
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